Österreicher besonders hilfsbereit: 87 Prozent würden Nachbarn im Urlaub aushelfen | FragNebenan

Sie gießen Pflanzen, füttern Haustiere und haben ein Auge auf die Wohnung – so ermöglichen Nachbarn einander einen sorgenfreien Urlaub.

Über FragNebenan kann man seine Nachbarn rund um die Uhr erreichen oder um einen Gefallen bitten. Meist werden keine Leben gerettet, dafür aber ganz viele größere und kleinere Probleme des Alltags unkompliziert gelöst. Von Menschen, die man auch mal wieder trifft. Weil sie in der Nähe wohnen.

FragNebenan-Gründer Stefan Theißbacher

Familie und Freunde sagen selten nein, aber es kann für sie einen hohen Aufwand bedeuten, Pflanzen zu gießen und Haustiere zu füttern. Etwa, wenn sie dafür quer durch die Stadt fahren müssen. Nachbarn gehen dagegen nur ein Haus weiter oder einen Stock tiefer. Für sie ist es nur eine Frage von wenigen Minuten.

FragNebenan-Gründer Stefan Theißbacher

Wien (OTS) 89,2% der Österreicher suchen jemanden, der ihre Pflanzen gießt, wenn sie auf Urlaub fahren. 84,1% wollen, dass jemand ein Auge auf die Wohnung hat. 79,4 Prozent freuen sich, wenn Zeitungen oder Werbung vor der Tür weggeräumt werden. Das ergab eine vom Nachbarschaftsnetzwerk FragNebenan dieser Tage durchgeführte Umfrage unter seinen Nutzern aus ganz Österreich. Zum Urlaub genießen gehört also auch das Wissen, dass Zuhause alles in Ordnung ist. 

Riesiges Potenzial an Nachbarschaftshilfe

Schon jetzt helfen Nachbarn im Urlaub häufig aus. Das Potenzial ist aber noch viel größer: So haben 40,8% der Nachbarn auf FragNebenan in den letzten 12 Monaten für Nachbarn Pflanzen gegossen – bereit dazu wären aber sogar 71,1%. Ähnlich verhält es sich auch beim Leeren des Postkastls, beim Wegräumen von Werbung oder beim nach dem Rechten sehen. Zudem haben 23,3% für Nachbarn Haustiere gefüttert – und mehr als doppelt so viele wären bereit dazu. Was Nachbarn für Nachbarn tun würden: 

  1. Informieren, wenn etwas passiert: 75,0%
  2. Postkastl leeren: 74,1%
  3. Pflanzen gießen: 71,1%
  4. Nach dem Rechten sehen: 70,7%
  5. Zeitung/Werbung vor der Tür wegnehmen: 66,9%
  6. Haustiere betreuen: 56,3% 

FragNebenan-Gründer Stefan Theißbacher: Über FragNebenan kann man seine Nachbarn rund um die Uhr erreichen oder um einen Gefallen bitten. Meist werden keine Leben gerettet, dafür aber ganz viele größere und kleinere Probleme des Alltags unkompliziert gelöst. Von Menschen, die man auch mal wieder trifft. Weil sie in der Nähe wohnen.

Gefragt wird meist die Familie, manche zahlen auch

Aktuell behalten bei 52,2% der Befragten Familie und Freunde während des Urlaubs die Wohnung im Auge. Bei 31,9% helfen die Nachbarn aus. Und immerhin 2,8% bezahlen ihre Haushaltshilfe oder Reinigungskraft für das gute Gefühl, dass zu Hause alles in Ordnung ist. 

FragNebenan-Gründer Stefan Theißbacher: Familie und Freunde sagen selten nein, aber es kann für sie einen hohen Aufwand bedeuten, Pflanzen zu gießen und Haustiere zu füttern. Etwa, wenn sie dafür quer durch die Stadt fahren müssen. Nachbarn gehen dagegen nur ein Haus weiter oder einen Stock tiefer. Für sie ist es nur eine Frage von wenigen Minuten.

Zur Umfrage: Die Umfrage wurde vom 13. bis 19. Juni über FragNebenan durchgeführt. 529 bei FragNebenan registrierte Nachbarinnen und Nachbarn aus Österreichs größten Städten nahmen teil. Die Ergebnisse im Detail 

Zu FragNebenan: FragNebenan wurde in Wien gegründet, ging 2015 unter https://fragnebenan.com offiziell online und ist mit fast 60.000 Nutzern Österreichs größtes Nachbarschaftsnetzwerk. Nachbarn tauschen sich – kostenlos – über lokale Themen aus, geben einander Tipps und Empfehlungen, organisieren Nachbarschaftshilfe und informieren sich darüber, was sich in der Umgebung so tut. Umsätze macht FragNebenan mit lokalen Unternehmen und Organisationen sowie Stadtverwaltungen.

Rückfragen & Kontakt:

Stefan Theißbacher
Gründer & Geschäftsführer

Mobil: 0660 480 14 02
E-Mail: stefan@fragnebenan.com
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