NEOS zu Wintertourismus: Wer den Sommer verschlafen hat, kann den Winter nicht retten

Sepp Schellhorn: „Dass strenge Regeln notwendig sind, ist völlig klar. Es braucht Planungssicherheit für Unternehmer_innen.“

Wien (OTS) „Wer den Sommer verschlafen und nicht für eine nachvollziehbare Politik gesorgt hat, wird den Winter nicht retten können“, reagiert NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn auf die heute präsentierten Maßnahmen für den Wintertourismus. „Es ist völlig klar, dass es in dieser Wintersaison strenge Regeln braucht und wir nicht in den Normalbetrieb gehen können. Das Problem ist jedoch der Zickzack-Kurs der Regierung. Es braucht Planungssicherheit für Unternehmerinnen und Unternehmer. Fehlende Planungssicherheit und Reisewarnungen versetzen vielen Betrieben gerade den Todesstoß. Ohne Gäste, ohne Planung und ohne Rettungsschirm steht jedes zweite Hotel vor dem Aus“, warnt Schellhorn.

Freeze-Lösung für den Tourismus

Im Zusammenhang mit steigenden Zahlen und der Zunahme von Reisewarnungen fordert Schellhorn einmal mehr eine „Freeze-Lösung“ für 365 Tage, also eine Stilllegung der Zahlungen. „Die Banken und der Bund müssen sich so lange zurückhalten“, sagt Schellhorn. „Denn eines muss endlich auch die Regierung verstehen: Jeder Betrieb, der jetzt zusperren muss, sperrt nie mehr auf. Damit gehen auch viele Arbeitsplätze für immer verloren. Und stirbt der Tourismus, dann stirbt bald darauf nicht nur der Tischler, sondern über kurz oder lang auch die gesamte Wirtschaft, dann sterben ganze Orte und Städte in Österreich.“

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