Licht ist Hoffnung – Solidarität mit Österreich

Lichtkünstler Gery Hofstetter beleuchtete das Matterhorn: Mit dem Projekt #hope sandte Zermatt ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität in die Welt hinaus – auch nach Österreich.

Wien /Zermatt (OTS) Das Matterhorn steht seit jeher als Symbol der Schweiz sowie als Ort der Kraft und des Halts. Zermatt ist überzeugt: So stark wie das Matterhorn, so stark muss die Gesellschaft nun zusammenstehen, verankert sein und den Sturm vorbeiziehen lassen. In Bezug auf dieses Symbol wurde der Berg von 24. März bis 26. April 2020 täglich beleuchtet – sofern es die Wetterbedingungen zugelassen haben.

Hoffnung, Solidarität und Dankbarkeit

Zermatt will mit der Beleuchtungs-Aktion den Menschen in dieser schwierigen Zeit der Coronavirus-Pandemie ein Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit vermitteln. Ganz nach dem Motto «Licht ist Hoffnung». Das Dorf zeigt Solidarität mit allen Menschen, die momentan leiden, und ist dankbar allen Menschen gegenüber, die helfen, die Krise zu überstehen. Dazu gehört das medizinische Personal, alle, die die Logistik und die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, sowie all jene, die aus Rücksicht zuhause bleiben und ihren Tagesablauf und ihre Aufgaben den Umständen anpassen.

Österreichische Flagge in der Nacht des 24. Aprils

In der Nacht des 24. Aprils wurde das Projekt unter anderem der österreichischen Bevölkerung gewidmet und zwischen 22:40 und 23:00 Uhr die österreichische Flagge als Sujet auf die über 1.000 Meter hohe Ostwand des Matterhorns projiziert.

Österreich lebt wie die Schweiz stark vom Tourismus. Zudem arbeiten viele Österreicher in der Schweiz im Gastgewerbe. Es scheint, als hätte das Land den Höhepunkt der Coronavirus-Ausbreitung überwunden. Wir wünschen unseren Nachbarn gute und schnelle Erholung von der Krise.

Gerry Hofstetter

Für die Umsetzung des Vorhabens konnte schnell und unkompliziert Gerry Hofstetter gewonnen werden. Seit 1999 verwandelt der Lichtkünstler weltweit Gebäude, Monumente, Landschaften und Berge in temporäre Kunstobjekte.

Von zu Hause aus

Die Empfehlungen sind klar: „Bleiben Sie zu Hause.“ Von zu Hause aus konnten somit auch alle Interessierten die Projektionen mitverfolgen. Die Webcams rund um das Matterhorn haben Livebilder in hoher Qualität auf zermatt.ch/hope übertragen. Dank der hohen Lichtsensibilität der Kameras waren die Projektionen auf Bildern deutlich besser zu erkennen als mit bloßem Auge.

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