HC-Klubobmann Karl Baron zu WKO-Gastrosprecher Mario Pulker: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber | Team HC Strache – Allianz für Österreich

Skandalöser Auftritt des WKO-Funktionärs in der gestrigen ZIB 2

Wien (OTS) „Die gestrigen Aussagen des Gastronomiesprechers und WKÖ-Funktionärs Mario Pulker in der ZIB 2, wonach sich die Gastronomie bei der Regierung für die Covid-19-Maßnahmen bedanken müsse, waren skandalös und eine Verhöhnung der gesamten Branche. Wenn man für diese Art der Behandlung durch Kurz & Co auch noch ‚Danke‘ sagt, muss man regelrecht masochistisch veranlagt sein“, sagte heute der Klubobmann des Teams HC Strache Karl Baron und stellte im Interesse der Österreichischen Gastronomie folgende Forderungen auf:

  • sofortige Reparatur des Epidemigesetzes und die rechtlich abgesicherte Zahlung der Ausfallshaftung für die Betriebe, die durch den Lockdown Umsatzeinbußen erlitten haben
  • sofortige Halbierung der Lohnnebenkosten bis mindestens Jahresende
  • Aussetzung von Basel-III und Basel-IV, um die Liquidität der Unternehmen über die Banken sofort zu gewährleisten
  • sofortige Lockerung der Maskenpflicht und Rückkehr zur Eigen- und Selbstverantwortung sowie Freiwilligkeit bei allen Vorschriften
  • Aufhebung der sinnbefreiten und realitätsfernen Auflagen in der gesamten Gastronomie
  • sofortige Aufhebung sämtlicher Einschränkungen bei den uns verfassungsgemäß garantierten Bürgerrechten

Baron forderte darüber hinaus auch die Abschaffung der Kammerpflichtmitgliedschaft. Denn vor so einer Interessensvertretung, die ihren Namen in keiner Weise verdient, müsse man geradezu flüchten. Hier gelte das Zitat „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“, so Baron.

„Der Tourismus und die Gastronomie brauchen keine überteuerten Werbekampagnen um 40 Mio. Euro, sondern endlich finanzielle Entschädigungen, die auch wirklich bei den tausenden notleidenden Betrieben ankommen und nicht in der Warteschleife der Regierung hängen. Ich werde daher im Rahmen des Teams HC Strache – Allianz für Österreich eine ‚Allianz der Wirtschaft‘ gründen, in der die vielen im Stich gelassenen Wirtschaftsbund- und Kammermitglieder eine neue effiziente Plattform als echte Interessensvertretung finden“, so Baron abschließend.

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