FW-Schnell fordert volle Entschädigung für Eventbranche und Nachtgastronomie

Ende des verordneten Arbeitsverbots ist nicht absehbar

Wien (OTS) Über Jahrzehnte hinweg war die Event- und Nachtgastronomie ein wichtiger Arbeitgeber und Steuerzahler. Veranstaltungen, Club- und Discoszene haben sich zudem als wichtiger Bestandteil des Qualitätstourismus etabliert damit einen wichtigen Beitrag für den Wohlstand in Österreich geleistet. „Nach letztendlich acht Monaten Arbeitsverbot steht die gesamte Branche am Abgrund. Zigtausende Arbeitsplätze sind davon betroffen“, so der Nachtgastronomiesprecher der Freiheitlichen Wirtschaft, Simon Schnell.

Die Betriebe der Nachtgastronomie werden seit nunmehr acht Monaten so dargestellt, als wären sie die Hauptschuldigen an der Pandemie und mit einem totalen Arbeitsverbot bestraft. Ein Ende dieser untragbaren Situation ist nicht abzusehen. „Die bisher in Aussicht gestellten Entschädigungen der Bundesregierung sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und reichen nicht aus, die staatlich verordneten Verluste auch nur annähernd zu kompensieren“, stellt Schnell klar.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine volle finanzielle Wiedergutmachung für die Verluste der Totalsperre für alle Betriebe wie Bars, Pubs, Clubs, Discos, selbständige Künstler & DJs, Wedding-Planner und deren Mitarbeiter. „Diesen besonders betroffenen Branchen steht eine volle Entschädigung zu! Sie haben ihre Betriebe und Firmen über Jahre hart aufgebaut, Investitionen getätigt und Steuern bezahlt und dürfen nicht einfach so im Regen stehengelassen werden“, so Schnell abschließend.

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