Freizeit-Immos tauschen, teilen – Und ab sofort auch mieten: Monatsweise!

Miete, tausche oder teile Zweitwohnsitze für eine Saison!

Wien (OTS) Die Mietdauer beträgt 1-12 Monate, denn auf reposée wird nicht der nächste Sommerurlaub oder einmalige Wochenend-Trip gebucht: Die angebotenen Freizeit-Immos sollen „wie Wochenendhäuser“ regelmäßig nutzbar sein.

reposée versteht sich als Drehscheibe für die vielen ungenutzten Zweitwohnsitze in Österreich, Deutschland und der Schweiz: 51% aller Freizeitimmobilien werden laut einer Online-Umfrage selten besucht.

Mit Start der Mietfunktion komplettiert das Wiener Start-Up reposée sein im Sommer 2018 gestartetes Online-Service für die optimale Verwertung von Zweitwohnsitzen. Nutzer können Freizeit-Immos auf www.reposee.com:

  1. MIETEN: Für Vermieter, die Ihre Freizeitimmo temporär nicht benötigen, aber auch nicht ungenützt lassen wollen
  2. TAUSCHEN: Besitzer von Zweitwohnsitzen tauschen Ihre Immos für ein paar Monate. Mehr Abwechslung am Wochenende
  3. TEILEN: Mieter wechseln sich mit Besitzer abwechselnd ab. Auf Monats- oder Wochenbasis. Vermieter verdienen Geld. Mieter bleiben flexibel.

Für private Anbieter optimiert: Anonym bzw. versichert mit AXA

Speziell private Anbieter, die noch nie vermietet haben, sind sich unsicher, ob und wie sie ihre Freizeitimmobilie vermieten sollen.

  • ANONYME PROFILE: die Kontaktdaten und genaue Adresse der Immo werden individuell freigegeben. Jeder User entscheidet selbst, ob er an Gesprächen interessiert ist.
  • AXA-VERSICHERUNG INKLUSIVE: Da bekanntlich immer mal was kaputtgehen kann, hat reposée mit dem deutschen Versicherer AXA Versicherung AG eine Mietsachschaden-Haftpflichtversicherung in der Höhe von max. 500.000€ abgeschlossen.

Rentabel durch Langfrist-Vermietung für gewerbliche Anbieter

Gewerbliche Anbieter von Ferienwohnungen oder Almhütten sind eingeladen, mittels reposée ihre Auslastung zu optimieren:

  • LANGFRIST-VERMIETUNG: spart Arbeit und sicher einen fixen, monatliche Umsatz
  • NEBENSAISON-OPTIMIERUNG: Viele Anbieter überlegen sich, in de Nebensaison zuzusperren. Viele Mieter interessieren sich aber für eine schöne Gegend auch außerhalb der Saison für regelmäßige, entspannte Wochenenden.

Leerstand optimieren – den Kommunen wird geholfen

Das Negativwort für viele Kommunen: Geisterdörfer! Bezirke mit hohen Anteil an Zweitwohnsitzen kennen das Problem: Ganze Straßenzüge oder Hügel stehen unter der Woche oder außerhalb der Saison leer.

Das neuartige Konzept von reposée fördert die Nutzung von ansonsten leerstehenden Zweitwohnsitzen:

  • LOKALE WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Gäste, die einen Zweitwohnsitz regelmäßig nutzen, werden auch regelmäßig vor Ort einkaufen und die lokale Gastronomie & Freizeiteinrichtungen nutzen
  • WENIGER KRIMINALITÄT: Nichts freut Einbrecher mehr, als leerstehende Siedlungen. Es ist aber erwiesen, dass in bewohnten Häusern weniger eingebrochen wird. Die Einbruchsrate sinkt auch signifikant bei bewohnte Nachbarhäusern.

Neuartig, da anderer Fokus als Airbnb & Co

reposée ist mit dieser Plattform konkurrenzlos. Andere Plattformen wie Airbnb fokussieren vor allem auf den „typischen Urlauber“, der einmal pro Jahr seinen 2-wöchigen Sommer- oder Winterurlaub bucht. Oder den Städtetrip für ein Wochenende im Herbst.

Im Gegensatz dazu fokussiert reposée auf die Verwertung von kaum genutzte Ferienimmobilien, die sich in einem Umkreis von typischerweise maximal 300 km befinden. Denn nur dann können Nutzer diese auch regelmäßig für ein paar Monate besuchen.

Mehr Infos unter: www.reposee.com

Wie Freizeitimmobilien genutzt werden (Online Umfrage, 3.247 Teilnehmer): Ergebnisse

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Rückfragen & Kontakt:

Für weitere Anfragen: Alexander Schuch, presse@reposee.com


Quelle