FPÖ – Brückl: Gastronomie braucht rasch Liquidität und größtmögliche unternehmerische Freiheit | Freiheitlicher Parlamentsklub

Abschaffung der Maskenpflicht fürs Personal und Aufhebung des absoluten Rauchverbots wären wichtige Maßnahmen

Wien (OTS) Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Hermann Brückl kritisierte in der heutigen Budgetdebatte das von der Regierung in Aussicht gestellte Gastronomie-Paket als bei weitem nicht ausreichend. Steuererleichterungen würden zu spät wirken und auch Kosten für die Umstellung des Rechnungswesens bzw. der Registrierkassen verursachen.

„Damit wird das das Überleben der Wirte nicht gesichert“, sagte Brückl und verwies darauf, dass an den rund 46.000 Gastronomie-Betrieben in Österreich eine Vielzahl familiärer Existenzen und hunderttausende Arbeitsplätze hängen.

„Die Betriebe brauchen jetzt rasch Liquidität. Sie waren zwei Monate lang komplett geschlossen. Viele können gar nicht mehr aufsperren, weil ihnen das Geld für die Miete oder für die Mitarbeiter fehlt. Diese Liquidität müsste in Form von Direktzahlungen zur Verfügung gestellt werden, die nach Größe und Mitarbeiterzahl der Betriebe gestaffelt werden könnten“, so Brückl.

„Zusätzlich braucht es auch größtmögliche unternehmerische Freiheit. Das bedeutet einerseits eine Aufhebung des absoluten Rauchverbots und auf der anderen Seite ein Aus für den völlig sinnlosen Maskenzwang für die Mitarbeiter“, forderte der oberösterreichische FPÖ-Mandatar.

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