FP-Landbauer startet Aktion „Gastro-100er“ für Niederösterreich

FPÖ NÖ unterstützt Gastronomen mit 100 Euro bei der Anschaffung von Heizstrahlern und Raucherzelten

St. Pölten (OTS) „Während andere auf Schikanen, Strafen und Verbote setzen, wollen wir die fleißigen Wirte und Gastronomen im Land Niederösterreich bei der Umsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes unterstützen“, sagt FPÖ-Landespartei- und Klubobmann, Udo Landbauer, MA. Nachdem das Rauchen in sämtlichen Lokalen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS verboten wurde, schafft die FPÖ NÖ für Betriebe, die nun in Raucherbereiche außerhalb von Lokalen investieren, finanzielle Abhilfe. „Jeder Wirt und Lokalbetreiber, der in die Anschaffung von Heizstrahlern oder Zelten investiert, bekommt von mir 100 Euro finanzielle Unterstützung. Das ist ein kleiner Beitrag, um unseren niederösterreichischen Gastronomiebetrieben unter die Arme zu greifen und das Rauchen im Außenbereich gerade jetzt im Winter für die Gäste etwas erträglicher zu gestalten“, betont Landbauer.

Die Aktion „Gastro-100er“ startet ab sofort. „Das ist auch ein kleiner Anerkennungsbeitrag für die fleißigen Unternehmer und Wirte im Land, die seit Jahren politisch motivierte Schikanen erleben müssen“, erklärt Landbauer. Insgesamt sind 10.000 Euro budgetiert, die für Gastronomen zur Verfügung stehen. „Alle Wirte, Gastronomen, Bar- und Lokalbetreiber, die ihr Lokal in Niederösterreich haben und einen Investitionsnachweis erbringen, bekommen von mir direkt und unbürokratisch einen Bar-Scheck im Wert von 100 Euro überreicht“, erklärt Landbauer. Unterstützt werden sämtliche Ausgaben im Rahmen des Nichtraucherschutzgesetzes, die zur Errichtung von Raucherbereichen außerhalb von Lokalen getätigt werden. Der Investitionsnachweis kann jederzeit an gastro100er@fpoe.at übermittelt werden. „Ich garantiere für eine rasche Bearbeitung und Übergabe vor Ort“, verspricht Landbauer.

„Der Gastro-Hunderter ist auch ein Symbol für das gesellschaftliche sowie soziale Zusammenleben der Bevölkerung und gegen die staatliche Bevormundung und Verbotskultur“, sagt Landbauer, der einen proaktiven Beitrag leisten möchte. „Man soll sich in seiner Freizeit wohlfühlen und frei von andauernden Verboten und Zwängen agieren können. Das haben sich unsere Landsleute verdient“, so Landbauer.

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