FCG/GPA-djp Wien Lindmeier: So nicht!

„Hände weg vom arbeitsfreien Sonntag!“

Wien (OTS/FCG) Die ganze Welt ist aufgrund des COVID-19 noch immer in einem Ausnahmezustand. Im Kampf gegen diese Krankheit wurden tagtäglich neue Maßnahmen gesetzt um diese Pandemie in den Griff zu bekommen, denn gesund zu bleiben ist im Moment die oberste Priorität in unserer Gesellschaft.
Natürlich ist aber auch die derzeitige, wirtschaftliche Lage angespannt und die ArbeitgeberInnen kämpfen Hand in Hand mit den ArbeitnehmerInnen ums wirtschaftliche Überleben und somit auch um viele Arbeitsplätze.
Nicht überall wird dieses Engagement der ArbeitnehmerInnen wahrgenommen. Von den Einkaufszentrumbetreibern wird die Stimme nämlich wieder einmal laut, nach der Pandemie die Sonntage für den Handel zu öffnen. So auch jüngst erneut von Peter Schaider, Chef vom Wiener Auhof-Center zu OE24 in einem Interview.

Hier ist kein Platz für wirtschaftlichen Eigennutz!

Diese Forderung von Peter Schaider (Auhofcenter), Richard Lugner (Lugner City) und Christoph Andexlinger (SES) sind aus reinem Eigennutz heraus motiviert.

„Würden die Betreiber nur einen Funken Anstand in sich tragen, würden sie keine Forderung aufstellen, die für die Handelsunternehmen nur noch mehr (Personal-) Kosten verursacht, aber KEINE Umsatzzuwächse bringt“, so FCG/GPA-djp Wien Präsidiumsmitglied und FCG-Zugpferd der Sonntagsallianz, Christian Lindmeier. „Denn niemand wird, selbst wenn 24/7 geöffnet wäre, bspw.: zweimal zum Friseur gehen, unterstreicht Lindmeier.

„Vielmehr wird das Einkaufsverhalten der Kunden nach der Coronakrise eher verhalten sein, denn Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und auch Angst wird uns im „normalen“ Alltag begleiten.
Ebenso wird leider auch der Tourismus heuer ausbleiben. Somit ist klar, dass man den Verlust, den der Handel aufgrund der derzeitigen Lage einfahren wird, auch nicht mit einer Sonntagsöffnung verhindert werden kann.

Daher sollten uns Alternativen zur Entlastung des stationären Handels einfallen und gerade die kaum flexiblen Einkaufszentren könnten da ihren Beitrag leisten, nämlich mit kürzeren Öffnungszeiten unter der Woche. Dies würde zum einen für die Mieter bedeuten, dass sie weniger Personalkosten sparen könnten und zum anderen wäre die Aufteilung der Arbeitszeiten gerade für Firmen in Kurzarbeit deutlich unternehmensfreundlicher“, so Christian Lindmeier.

Große Unterstützung bekommt Lindmeier einmal mehr von FCG Spitzenfunktionären.
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB AK-Fraktion), Thomas Rasch (FCG Wien) und Peter Gattinger (FCG/GPA-djp Wien) stellen sich klar hinter Lindmeier und betonen:
„Hände weg vom arbeitsfreien Sonntag!“

Wir haben im Moment genug zu tun, GEMEINSAM die Pandemie in den Griff zu bekommen und danach GEMEINSAM wieder den Alltag zu meistern“, sind sich Lindmeier, Gattinger, Pöltl und Rasch einig.

Rückfragen & Kontakt:

FCG/GPA-djp Wien
Peter Gattinger
0664 4326852
Email: peter.gattinger@uniqa.at
www.fcg-gpa.at

[ad_2]

Quelle