Der BÖTM stellt sich noch breiter auf | BÖTM

Schladming (OTS) „Es freut uns für uns und unsere Kärntner Kolleginnen und Kollegen, dass wir im BÖTM (Bund Österreichischer Tourismus Manager) jetzt noch breiter aufgestellt sind. Das ist eine echte Win-Win-Situation im internationalen Wettlauf um den Gast“, erklärt Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Generalsekretär des Bundes Österreichischer Tourismus Manager. Seit Mitte März 2021 vertritt Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach – Faaker See – Ossiacher See, die Kärntner Tourismusregionen (Wörthersee Tourismus, Region Villach Tourismus, Millstätter See Tourismus & Bad Kleinkirchheim Region Marketing GmbH, Region Katschberg – Lieser – Maltatal GmbH, Tourismus Region Klagenfurt am Wörthersee, Hohe Tauern – die Nationalpark-Region, Klopeiner See – Südkärnten und die NLW Tourismus Marketing GmbH) als Landessprecher im BÖTM-Präsidium.

Kärntner Tourismusregionen sollen von Synergie-Effekten profitieren

Einig sind sich die Kärntner Tourismusregionen, dass an der Spitze nur mehr Regionen mitmischen werden, die professionell organisiert sind, Synergien nutzen und Doppelgleisigkeiten vermeiden. Dabei spielen Destinationsmanagement-Organisationen eine immer wichtigere Rolle weit über die klassische Vermarktung hinaus. „Der Schritt in den BÖTM von sechs neuen Mitgliedern ist daher die logische Konsequenz. Gemeinsam findet man auch leichter Gehör als ein Einzelkämpfer. Gut aufgestellte Teams können Stärken ganz anders ausspielen“, erklärt Overs.

Dem BÖTM Bundesverband erleichtert es, gehört zu werden

Habe sich in der Pandemie der Vorteil eines tragfähigen Netzwerks schon unter Beweis gestellt, werde man in Zukunft in der Zusammenarbeit noch einen Schritt weitergehen, gibt Mag. Schattleitner, Präsident des BÖTM einen Ausblick: „Gerade im letzten Jahr hat es sehr geholfen, Prioritäten und die gesamte Abstimmung von rund 200 Tourismusdestinationen in Österreich zu strukturieren, um den Tourismusregionen eine stärkere Stimme zu verleihen. Da bietet sich eine Dachorganisation wie unser Destinationsnetzwerk natürlich als Schnittstelle an. Darauf können wir künftig noch stärker bauen“, erklärt Schattleitner. Dass man mit sechs neuen Tourismusregionen aus Kärnten die Schlagkraft noch erhöhe und dabei die Österreich-Landkarte komplettiert, sei unbestritten und für den BÖTM-Präsidenten „der große Erfolg unserer Zusammenarbeit mit unseren Kärntner Freunden!“ Als Schwerpunkte für die nächsten Jahre sieht Schattleitner neben der klassischen Schnittstellenfunktion vor allem die Weiterbildung und den Ausbau der Kooperationen.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. (FH) Christian Schirlbauer, Generalsekretär BÖTM
Tel.: 0664-5317555, generalsekretaer@boetm.at / www.boetm.at


Quelle