DAÖ-Klubobmann Karl Baron: Raucher und Gastronomen sollten die SPÖ-Wunschbox als Aschenbecher benutzen. | Die Allianz für Österreich

“Die Allianz für Österreich” unterstützt morgige Aktion gegen Ausgrenzung und Diskriminierung von Rauchern.

Wien (OTS) „Die SPÖ hat gerade ihr aktuelles Gustostückerl präsentiert. Die Hauptverantwortlichen des Rauchverbots möchten ab Februar die größte Dialogoffensive, die Wien je gesehen hat, starten. Im zentralen Fokus steht eine rote Wunschbox, in die Bürger ihre Wünsche, Anregungen, Anliegen und Beschwerden einwerfen können. Wir von ‚Die Allianz für Österreich‘ werden diese Box sehr gut und sehr oft zu nutzen wissen, und ich hoffe die Wiener Gastronomen und die diskriminierten Raucher tun es uns gleich. Am besten sollten die verärgerten Bürger die Box gleich als Aschenbecher benutzen. Dann kann die SPÖ ihr rotes Kummerkastl im Viertelstundentakt leeren“, so der Klubobmann von „Die Alternative für Österreich“.

Für LAbg. Karl Baron ist das von „Schwarz & Rot & Grün & Pink“ durchgesetzte Rauchverbot ein vernichtender Anschlag auf die Gastronomie. „Nach der Einführung der Registrierkassen und der Allergenverordnung, hat man mit dem Rauchverbot bereits unzählige kleine Gast- und Beislwirte zum Zusperren gezwungen. Anscheinend will man den Mittelstand mit aller Vehemenz vernichten“, hält Baron fest.

Baron weiter:“ Das Recht auf Eigentum darf von der Politik auch durch ein Rauchverbot nicht angetastet werden. Wir werden jedenfalls alle erforderlichen Schritte setzen, um die Zerstörung der in Jahrhunderten gewachsenen heimischen Wirtshauskultur zu bekämpfen.“

„Die morgige Kundgebung der Initiative gegen ein generelles Rauchverbot von der Gruppe ‚room4smoke‘ findet in vier Städten gleichzeitig statt. In Wien, Linz und Innsbruck um 16 Uhr sowie in Graz um 17 Uhr versammeln sich Menschen aus allen Gesellschaftsschichten am jeweiligen Hauptbahnhof, um gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Rauchern zu demonstrieren. ‚Die Allianz für Österreich‘ unterstützt diese Aktion, bei der Menschen auf die Straße gehen, um gegen Schikane und Willkür der Bundesregierung ein Zeichen zu setzen“, so Karl Baron.

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