Besichtigungsmöglichkeit: Sa 08.09. & So 09.09.2018, 11:30 – 18 Uhr, Villa Beer, Wenzgasse 12, 1130 Wien
Wien (OTS) – Nach dem großen Erfolg von vor zwei Jahren öffnet das Az W die Villa Beer nochmals für zwei Tage. Nutzen Sie die Gelegenheit, dieses Juwel der Moderne in Wien zu besichtigen!
Stündliche Einführungsvorträge der Kunsthistorikerinnen Maria Welzig und Marlene Ott-Wodni geben Einblicke in die Geschichte des Hauses. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoß sowie in den oberen Stockwerken können von den Besucher*innen selbständig erkundet werden. Liegestühle im Garten sowie köstliches saisonales Catering von Herzlichst, Anna’s laden zum Verweilen ein. Spaziergänge rund um die Villa Beer laden dazu ein, auch die nähere Umgebung zu erkunden.
PROGRAMMÜBERSICHT
Besichtigung der Villa Beer
Tickets: € 10 / Studierende € 8 (vorab im Az W Shop oder am Tag der Veranstaltung vor Ort erhältlich)
Keine Anmeldung erforderlich!
Kurzvorträge:
jeweils 13:00, 14:00, 15:00, 16:00, 17:00
Claudia Cavallar, Architektin (Samstag)
Maria Welzig, Kunsthistorikerin (Sonntag)
Spaziergänge: Hietzing entdecken
Sa 08. & So 09.09.2018, 14:00
Dauer: 2 h
Treffpunkt: 13:45 Villa Beer — großes Gartentor
Az W vor Ort Tickets: € 16 / Studierende € 13
Anmeldung erforderlich ab 22.08.: anmeldung@azw.at
Das Grätzl rund um die Villa Beer gleicht einem Who-is-Who der Baukultur: Hoffmann, Loos und Plečnik haben hier gebaut. Die Parzellierung des ehemaligen Vergnügungsgeländes „Neue Welt“ zu einem Villenviertel ermöglichte den bekannten Zeitgenossen von Josef Frank in unmittelbarer Nachbarschaft zu bauen. Der Spaziergang führt zu prominenten Wohnhäusern, einer Schule von Theiss & Jaksch und einem Denkmal, das an die jüdische Vergangenheit erinnert. Doch auch die Architektur des 21. Jahrhunderts findet in Hietzing ihren Platz.
Konzept: Martina Frühwirth
Führung: Lene Benz, Az W
Der Pressetext sowie hochauflösende und honorarfreie Pressefotos stehen unter https://www.azw.at/de/artikel/presse/alles-frank-in-der-villa-beer/ zum Download bereit.
Rückfragen & Kontakt:
Maria Falkner, Tel.: +43 1 522 31 15-23, E-Mail: falkner@azw.at
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Quelle